Rosmarie Vögeli
"Der Glaube an den einen Gott bedeutet für mich tiefer Frieden in meinem Herzen."
Was läuft wenn nichts mehr geht? Worauf ist Verlass wenn Menschen an Grenzen stossen und nicht mehr helfen können? Was kann meine innerste Leere füllen, wer wird mich am meisten verstehen? Diese Fragen begleiteten mich durch meine Jugendjahre, aber auch durch das Erwachsenwerden bis zu meinem 28. Lebensjahr. Aufgewachsen in einer liebevollen Familie mit 3 Geschwistern und im katholischen Glauben erzogen, war ein Gott für mich nichts Unbekanntes. Doch einen Gott der sich für mich persönlich interessiert, der mich kennt und mich durch und durch liebt, der mich auf dieser Welt haben wollte - diesen Gott lernte ich erst durch Menschen kennen, die sich öffentlich als Christen bezeichnen und von ihren Erlebnissen berichteten. Das hat mir ungemein imponiert. Ein Gott der in allen Lebenslagen zu mir steht und mir Halt gibt. Diesem Gott wollte ich gehören. An diesen Gott wollte und konnte ich glauben. Wie viele Male durfte ich mich schon an ihm halten, mich auf ihn verlassen, mit ihm Grenzen überwinden. Viele Male wurde mir geholfen. Ich fühle mich verstanden. Mein Innerstes ist ausgefüllt. Ich spüre so viel Geborgenheit und Schutz.
Gott ist die Liebe, dieser Satz aus der Bibel wurde für mich Realität.
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